Das blaue Zimmer

Ab und zu kommen bei mir Zweifel an diesem Blog auf. Immer dann zum Beispiel, wenn ich realisiere, wie viel Zeit zwischen den einzelnen Beiträgen vergeht. So ging es mir eben, als ich einen müden Versuch starten wollte, die Welt in einen aktuellen Wissensstand zu unseren Bauarbeiten zu versetzen. Sehr dringlich und wichtig, wie ihr zustimmen werdet. Als ich die entsprechende Seite aufrief, kam mir ein früherer Entwurf eines Beitrages entgegen, den ich vor über einem Monat gestartet habe. Über einen Monat! Und dabei ist es auch nur beim Entwurf geblieben! Wofür also? Zum Amüsement einiger Weniger? Vermutlich bin ich auch deswegen gerade so missmutig, weil ich die letzte Stunde damit verbracht habe, dem Mann Gedichte von Theodor Fontane vorzulesen. Von John Maynard zum Ribbeckschen Birnenspender. Nun fühle ich mich also wie ein armer Dichter aus dem 19. Jahrhundert und alles kommt mir sinnlos vor und ich sehe mich als verkanntes Genie. Ganz wie der Theodor, nur dass der nicht verkannt ist und sicher nie Entwürfe in der Cloud hatte, die er seit einem Monat nicht fertig gestellt hat.

Wo waren wir also? In den letzten beiden Monaten hat sich viel getan. Wir hatten uns – um ein wenig Motivation im letzten Monat des Jahres 2020 aus uns herauszukitzeln – ein großes Ziel gesetzt: wir wollten das blaue Zimmer fertig stellen. Das blaue Zimmer bekam seinen Namen bekanntlich, weil es beim Hauskauf eine blaue Tapete hatte. Diese haben wir zügig entfernt. Darunter kam eine circa ein Zentimeter dicke Dämmschicht aus Styropor zum Vorschein, die offensichtlich wärmedämmenden Zwecken diente. Da ja auch die Elektrik erneuert wurde und die Dämmschicht sich stellenweise bereits auflöste, entfernten wir diese auch. Versuchten es jedenfalls. Der Klebstoff, mit dem die Dämmung an die Wand geklebt worden war, war so hartnäckig wie …wie…ich finde keine passenden Vergleiche – weil es keine passenden Vergleiche gibt! Es war unerträglich. Mit allen Mitteln versuchten wir, den verfluchten Kleber zu beseitigen. Es gelang nicht. Also nutzten wir das Zimmer zwei Jahre lang als Abstellkammer und verschwendeten keinen Gedanken daran. Nun, am Ende unserer Sanierungsreise angekommen, waren noch zwei Räume übrig, die auf ihre Verjüngungskur warteten: das Bad im Obergeschoss (eine Ruine) und das blaue Zimmer. Wir entschieden uns für das blaue Zimmer. Den ganzen Dezember wollten wir uns dafür Zeit nehmen. Den würden wir auch brauchen, da waren wir uns sicher.

Gleich das erste Bauwochenende im Dezember schwänzten wir. Der Sohn hatte Geburtstag und das war eine willkommene Gelegenheit, diese Aufgabe noch ein wenig vor uns herzuschieben. In Sachen Prokrastination sind wir ganz vorne mit dabei. Ich würde sogar soweit gehen, dass der Sohn nur deshalb Geburtstag feiern durfte, weil wir uns noch ein wenig drücken wollten. Wir blieben also in Berlin und richteten die Geburtstagsparty des Sohnes aus – seiner letzten, wenn es nach mir geht. (Er durfte 5 Freunde einladen. Mehr trauten wir uns nicht zu. Inzwischen wünschte ich, wir hätten die Corona-Ausrede noch ein Level weitergeführt und ihn tatsächlich auf den Sommer vertröstet, wie wir es ursprünglich vorgehabt hatten. Ende vom Lied: drei Milliarden Legosteine im Wohnzimmer, 5876 Dinosaurier aus drei verschiedenen Erdzeitaltern und fünf nackte Puppen, allesamt zugedeckt mit Spültüchern (immerhin!). Roman fand es eigentlich ganz ok. Er verbrachte allerdings auch die Hälfte des Tages mit einem kleinen Gast Lego bauend. Dem guten Kind, wie es in meinen Gedanken heißt. Es war das einzige, das von meiner selbstgebackenen Lebkuchentorte gegessen und sie für „die ist sehr lecker“ befunden hatte. Die anderen hatten sie entweder ausgespuckt oder gar nicht erst angerührt. Banausen. Meine eigenen Kinder taten sowohl als auch. Danach hauten sich alle Kinder die Köpfe mit zwei sündhaft teuren Plastik-Urzeitechsen ein und heulten abwechselnd. Die dreijährige Tochter wurde von den beiden weiblichen Gästen währenddessen mit allen Prinzessinnen-Kostümen ausstaffiert, die wir im Schrank hatten. Auf dem Kopf hatte sie irgendwann eine bunte Silvester-Perücke, die Gott weiß woher kam. Die Regenbogenprinzessin nannten sie sie. Der krönende Abschluss des Abends bestand übrigens darin, dass wir eine hölzerne Matroschka aus dem Klo fischen mussten. Als ich den Sohn fragte, wie er seine Party fand, antwortete er: „Sie war sooo schön.“)

Als wir endlich wieder im Ferienhaus waren, konnten wir nichts mehr aufschieben und entschieden uns mal wieder für die Lösung, zu der alle müden Bauherr*innen dieser Welt greifen: Pfusch. Da wir den Klebstoff nicht entfernen konnten, würden wir ihn einfach zudecken. Dachten wir. Und taten wir. Die Wand wurde einfach neu verputzt. „Einfach“ sage ich, gemeint ist natürlich eine mühsame, viele Tage in Anspruch nehmende und diverse Trocknungsphasen überstehende Angelegenheit. Nach dem Verputzen kam das Verspachteln – dem Verputzen in Sachen Langwierigkeit äußerst ähnlich. Es ist glücklicherweise das letzte Zimmer im Haus, das verspachtelt werden muss und was soll ich euch sagen? Es gelingt inzwischen wirklich gut. Künftige Feriengäste können sich gerne mal den Spaß machen und anhand der Qualität der Spachtelarbeiten in den einzelnen Zimmern die Reihenfolge ihrer Sanierung nachverfolgen. Die Schnitzeljagd für Baufreunde und Baufreundinnen. Nachdem die Wand also babyglatt war, musste nur noch Farbe drauf. Online hatte ich eine wunderschöne Tapete gekauft, die ich an eine Wand anbringen wollte. Bereits von Anfang an wollte ich etwas „fischiges“. Ich hatte dabei eine sündhaft teure Tapete à 200 EUR die Rolle vor Augen, aber Roman, der alte Geizhals, meinte, wir müssten nun die Kohle beisammen halten und schlug vor, nach einer günstigeren Alternative zu suchen. Wollte ich zwar nicht, schließlich musste ich mich aber seiner bestechenden Argumentation („Wir sind einfach pleite, weißte?“) beugen. Missmutig (auch schon ohne Theodor Fontane im Geiste) griff ich nach einer mutmaßlichen Billo-Version, die ich online ohne großes Nachdenken kaufte. Sie stellte sich glücklicherweise als erstaunlich hübsch und gut zu verarbeiten heraus. Nur meine Schwester, die sie schon mal begutachten durfte, findet sie eher semi. Um genau zu sein, findet sie sie gruselig.

„Die Fische haben Augen.“, bemängelte sie.

„Natürlich haben sie Augen, sind ja auch Fische. Die müssen gucken können im See.“, belehrte ich sie neunmalklug. – „Ja, aber das sind tote Augen.“, flüsterte die Schwester und deutete zu einem der drei riesigen Fische, die nun an unserer Wand kleben. Etwas besorgt sah ich mir die Sache nun etwas genauer an. Nun ja, dieser tatsächlich etwas leblose Anblick rührte doch bestimmt nur von der bläulichen Farbe, die ein wenig an, tja, leblose Haut erinnerte? Die Schwester versuchte, korrigierend einzugreifen: „Gib mir nen Stift, ich male ihnen ein paar Pupillen, dann wird’s sicher besser!“ Und nun sah auch ich, dass sie keine Pupillen hatten und den Betrachter daher regelrecht starr anblickten. Starr. Tot. Kalt. Wirklich etwas gruselig. Aber halt! Haben Fische überhaupt Pupillen? Wer weiß das schon? Unsere haben jedenfalls bis heute keine. Das blaue Zimmer ist eben nur was für ganz harte Gestalten. Aber immerhin ist es wieder blau. Roman brachte nämlich von einem seiner Baumarktbesuche (Hat es die wirklich jemals gegeben? Sie dünken mich wie eine weit entfernte Erinnerung, verblassend schon im Angesicht der Lockdown-Zeit…) einen winzigen Behälter blaue Farbe mit. 2,5 Liter Farbe. Wie immer überließen wir die genauen Nuancen dem schieren Zufall. Und als ich die Farbe (sparsam!) an die Wand pinselte, überkam mich die Erkenntnis, dass nach all den Jahren, nach all der Mühe, der Arbeit und all dem Fluchen in diesem elenden klebstofftriefenden Gemäuer das blaue Zimmer wieder ziemlich genau wie am Anfang aussah. Was für ein Elend.

Aber immerhin: Bis Jahresende war das Zimmer fertig und die eigene Deadline gehalten. Das einzig Bedauernswerte daran: nun steht nichts mehr zwischen uns und dem Bad im Obergeschoss, dem einzigen Raum, vor dem ich noch mehr Angst habe als vorm blauen Zimmer. Lediglich eine Wand haben wir hier schon verputzt. An den übrigen drei Wänden sieht es noch aus wie Berlin kurz nach dem Krieg. Überall scharfkantige Steine, tiefe Gräben im Boden, ja sogar ein großes Loch im Boden droht einen ins Verderben zu reißen. Da müssen wir jetzt rein, müssen wir durch. Dann lieber noch ein blaues Zimmer! Aber diese Option haben wir nicht.

Nein, in der Realität müssen wir das Bad noch schneller hinter uns bringen als das blaue Zimmer, denn die nächste Baustelle wartet schon:

Ich habe es hier schon mehrfach am Rande erwähnt, nun gerne noch etwas genauer. Wir wollen aufs Dorf. Dem schönen Landleben frönen. Unsere Kinder sollen in weißen Kleidern über grüne Wiesen rennen, während bunte Bänder in ihren Haaren hängen und ihre roten Bäckchen vor Gesundheit nur so strotzen. So jedenfalls unsere bescheidene Erwartung an unser künftiges Leben. Der Berliner Speckgürtel ist Gottlob nicht mit dem von München zu vergleichen, gleichwohl wartet er mit satten Immobilienpreisen auf. Und Speckgürtel muss es sein, schließlich sind wir weiterhin an unsere Jobs gebunden, die uns regelmäßig in die graue Hauptstadt zwingen. Da wir uns hier nichts Ordentliches leisten können, werden wir also in den Schoß der Familie zurückkehren. Oma und Opa haben ein Haus nur wenige Kilometer von der Berliner Stadtgrenze entfernt. In einem Ort, welcher einst vom alten Friedrich gegründet wurde, damit französische Profis sich zum Spinnen und Weben ansiedeln, gehört ihnen ein großes Grundstück. Ich bin im Haus neben diesem Grundstück aufgewachsen und verbrachte dort eine ziemlich glückliche Kindheit. Trotzdem stand es lange Zeit nicht zur Debatte, irgendwann dorthin zurückzukehren. Doch ihr wisst, wie es ist. Man wird älter, die Träume kleiner. Meine Träume sind nur wenig über einen Meter groß und haben blaue Augen und braune Locken. Für die Kinder will ich einen Ort, an dem sie einfach nach draußen gehen können und sich frei und wild bewegen können. Diesen Ort werden sie dort haben. Da meine Schwester mit ihrer Familie auf Omas großem Grundstück ein neues Haus baut, werden auch die Nichte und der Neffe immer zum Spielen parat stehen. Alle vier Kinder auf einem Haufen? Das wollen wir. Also werden wir das Obergeschoss bei Oma und Opa ausbauen. Und das ist keine geringe Herausforderung! Hier ist ein gewisser Sanierungsstau entstanden. Die Elektrik, von der Oma behauptet, sie sei „neu gemacht“, ist inzwischen auch schon wieder vierzig Jahre alt, die Steckdosen nicht ausreichend und der Hauptanschluss tatsächlich noch aus den sechziger Jahren. Die Kabel bröseln vor sich hin, wenn man sie anfasst. Das Bad ist zu klein und die Küche an der falschen Stelle. Zu wenig Fenster lassen die ohnehin niedrigen Decken noch ein wenig erdrückender wirken. Lange Rede, kurzer Sinn: alles muss neu. Mal wieder. Nur schneller diesmal. Genauer gesagt, haben wir genau 8 Monate bis wir einziehen müssen, denn schon ab August warten zwei neue Kita-Plätze darauf, besetzt zu werden. Hoffnungsvoll setzen wir jedenfalls darauf, dass im August in den Kitas wieder normales Leben eingezogen ist. Wir können aufgrund der Zeitnot nicht so viel selber machen. Dank geht hier an meinen Vater, der ebenfalls noch im Ort wohnt und diese Vernetztheit besitzt, die nur eine lebenslange Mitgliedschaft in der örtlichen Feuerwehr mit sich bringt. Er hat uns seine Kontakte zu den Handwerkern des Ortes vermittelt. Was für ein Segen! Wir wüssten tatsächlich nicht, wie es ohne gehen würde. Von einem Tag auf den anderen brachte er zwei Elektriker, einen Sanitär-Fachmann und einen Fliesenleger, die allesamt kurzfristig vorbeikamen, um sich die Sache anzusehen. Elektriker Nummer 1 war noch optimistisch, jedenfalls bis er die Sache mit den Zählerschränken entdeckte. Der Zählerschrank ist eine kleine Kammer in einer spinnwebverkrusteten Ecke des Obergeschosses, in dem eine erstaunlich große Anzahl von Zählern hängt. Historisch gewachsen wie alles dort. Das Obergeschoss setzte sich zu früheren Zeiten aus drei verschiedenen winzigen Wohnungen zusammen, die allesamt einen eigenen Zähler hatten. Aus bisher unbekannten Gründen sind sie verbunden mit einem Zimmer aus dem Untergeschoss, welches früher auch Teil einer separaten Wohnung war. Ein einziges Konvolut aus Zählern, alten Keramiksicherungen und bröselnden Kabeln. Das würde wohl nichts werden, fürchtete er, denn er hätte dafür keine Konzession. Schade, fanden wir, denn er war sehr nett.

Sein Besuch wurde abgelöst vom Sanitärfachmann, der gemeinsam mit dem Fliesenleger anrückte. Die beiden waren nicht ganz so optimistisch. Immer wieder schauten sie sich zweifelnd um. „Wann wollt ihr fertig sein?!“ – „Im August!“, antworteten wir und versuchten, Optimismus zu versprühen.

Hmmm. Hmmm. Sie begutachteten die Wohnung. Gemeinsam legten wir den Ort für die neue Küche und das neue Bad fest und bestimmten, wo das Klo, wo die Dusche und wo ganz eventuell die Wanne stehen würde. Die Männer hüpften ein wenig auf dem Boden. Der Boden gab nach. Sie wippten vor und zurück. Der Boden wippte mit. Ob da mal jemand unters Laminat geschaut hätte? Wir jedenfalls nicht, antworteten wir. Wenn es nach mir ging, würden wir das auch nicht tun. Wer weiß, welche Katastrophen wir darunter entdecken werden, schoss es mir durch den Kopf. Aber das war vermutlich nicht besonders klug. „Vielleicht hält das alles gar nicht!“, drohte der Sanitärfachmann. Das müsse geprüft werden! Der Boden, die Balken, ach. Der Fliesenleger aka Tausendsassa, versprach, sich auch um den Boden zu kümmern. Kostet halt extra. Was soll’s?, dachten wir. Man lebt nur einmal und das hoffentlich mit Wanne. Während ich mit dem Fliesenleger über die Verwendungsmöglichkeiten von Metro-Fliesen philosophierte, fraternisierte Roman mit dem Sanitärfachmann, der inzwischen suchend durch die Räume stapfte. Ob man ihm behilflich sein könne? Das Abflussrohr, wo sei denn das? Roman zuckte mit den Schultern, würde aber die Augen mit offen halten. Gemeinsam suchten sie eine geschlagene Stunde nach dem Abflussrohr. Wo war es? Ah, war es vielleicht das in den Dielen eingemauerte Rohr, das sich quer über den Flur zog? Nein, das war es nicht. „Wenn man es erstmal gefunden hat, geht eigentlich alles ganz einfach“, versicherte der Profi dem Roman, der mittlerweile selbst Zweifel an unserem Unterfangen hatte. Das Haus ist bis heute das Ergebnis schuldig, man beschloss, dass ein neues Rohr genauso gute Dienste würde tun. „Gibt immer was, was man halt anpassen muss.“, resümierte der Profi pragmatisch. Der Fliesenleger und ich waren inzwischen bei den Vorzügen von Vintage-inspiriertem Interior angelangt. „Letztlich ist es ein altes Haus und so soll es auch nach den Bauarbeiten noch aussehen!“, erklärte ich den beiden Fachleuten. „Na, das kriegen wir hin“, nuschelte einer von ihnen und klang dabei kein bisschen erleichtert.

Nach der Verabschiedung waren wir dennoch froh über ihren Besuch. Auch Elektriker Nummer 2, der sich als Vater einer meiner Grundschulfreundinnen herausstellte und einen großen Schatz an Fachbegriffen aus der Welt der Elektrik mit ins Haus brachte, machte uns Hoffnung, dass er sich sehr bald an die Arbeit würde machen können. Bislang sind unsere Erfahrungen hier also besser als bei den Arbeiten am Ferienhaus, was wir sicher den guten Kontakten meines Vaters zu verdanken haben. Aber bislang hat auch noch keiner angefangen. Bislang verspüre ich nur den Zauber des Neuanfangs, der sich breit macht, wenn man ein neues Projekt vor Augen hat. Wenn noch alles möglich scheint, wenn noch keine großen Herausforderungen aufgetreten ist (Wer braucht schon Abflussrohre?). Wenn alles noch Fantasie ist. Ich liebe dieses Stadium. Lange wird es nicht währen, denn schon am Wochenende starten wir mit den Abrissarbeiten. Wir halten euch auch hier auf dem Laufenden.

Ein Kommentar Gib deinen ab

  1. ichbinsg sagt:

    Ihr habt echt eine Menge geschafft in der Zeit, seit ihr angefangen habt das Häuschen zu renovieren. Ihr wohnt ja auch nicht gleich nebenan.
    Ich finde, dein Beiträge sind doch auch etwas für dich – zurückzublicken. Irgendwann sitzt du mit einem Lächeln im Sessel und denkst: „Achje, …damals…!“ Alleine dafür lohnt es sich doch schon oder? Und ich freue mich, wieder von dir zu lesen, …ich war auch lange Zeit nicht hier auf den Seiten unterwegs, weil das Leben eben manchmal auch andere Dinge als wichtiger vorn dran setzt. Vielleicht ist morgen dein Gefühl schon wieder ein anderes und du freust dich auf deinen nächsten Eintrag. Egal, wie lange er braucht.
    Ich muss sagen, ihr habt eine Menge Energie, wenn ihr jetzt das nächste Projekt im Auge habt. Ich wünsche euch bei allem viel Erfolg.
    Liebe Grüße…

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